Lupinen Bolognese

In den letzten Woche habe ich die VeggieWorld besucht. Grüne Smoothies, Superfoods und vegane Fleischersatzprodukte waren wieder mal der Hit! Doch was ich dieses Jahr besonders lecker fand, war die Lupinen Bolognese, die die Reformhausfrau in einer rieeesigen Pfanne kochte. Sie kochte und ich hatte Hunger. Was für ein Zufall!

Den Probebecher geschnappt und die Bolo verschlungen. Sie war wirklich so lecker, dass ich kurz davor war, nach einem zweiten Becher zu fragen. Sie war irgendwie anders als andere Bolognese Rezepte, die ich vorher gegessen hatte. Klar, es war kein Fleisch, aber es schmeckte richtig gut und das war nicht das Sojaschnetzel. Die nette Schürzenfrau erklärte mir dann zum Glück, was drin war. Süßlupinen. Aha, schon gehört, dachte ich. Gemacht hatte ich allerdings bis dahin noch nichts damit. Weil mich der Geschmack wirklich umgehauen hat (und nicht nur das – Süßlupinen bestehen zu 40% aus Protein!) schnappte ich mir ein Paket und schlich zur Kasse. Nach endlosen Minuten, die sich wie Kaugummi in die Länge zogen, durfte ich meine kleinen Lupinen zahlen und stopfte sie stolz in meine Tasche.

Das Rezept

Lupinen_Bolognese

Ein paar Tage später ließ ich die Lupinen aus dem Schrank. Ich laß mir die Beschreibung auf der Verpackung durch und googelte nach einem super tollen Rezept. Problem: es gab keins! Auch kein Ding. Das kriegen wir auch so hin, dachte ich. Gemacht, getan! Hier mein Rezept für 2 Personen:

  1. 50 g Süßlupinen (oder Menge nach Gefühl) in Gemüsebrühe 20 Minuten kochen lassen.
  2. In der Zwischenzeit 1 kleine Zwiebel und 3 Möhrcn klein schneiden/haxeln und in Olivenöl anbraten und würzen (Pfeffer, Salz).
  3. Das Ganze mit 2 EL Tomatenmark, 200 ml passierte Tomaten und etwas Wasser verrühren und köcheln lassen.
  4. Süßlupinen nach 10 Minuten hinzugeben und währenddessen die Beilage kochen (ich habe braunen Langkornreis genommen).
  5. Wenn der Reis fertig ist, alles miteinander verrühren.
  6. Fertig ist die superlecker leichte Protein-Bolognese!

 

Du brauchst: 1 Zwiebel, 2-3 Möhren, 50 g Süßlupinen, 1/2 Würfel Gemüsebrühe, Tomatenmark, passierte Tomaten, Reis oder Nudeln

London, wo ist deine Nachhaltigkeit?

Es sollte ein anderes Wochenende werden. Anders als all die freien Tage, die wir zwischen unserem Arbeitsalltag zur Erholung haben. Einfach mal raus aus der Stadt, in der man sich doch immer in derselben Gegend aufhält und alle Ecken kennt. Es sollte was Spannendes sein. Etwas, auf das man sich freut und was man schon lange nicht mehr gesehen hat. Etwas, das nicht weit entfernt ist, um lange Reisewege auf sich nehmen zu müssen und doch schnell erreichbar ist. Und so ging es nach London.

libylolaLondon. Eine Stadt, in der ich 2006 für sechs Wochen gelebt und seitdem nicht wiedergesehen hatte. Damals war ich 19 Jahre jung und interessierte mich weder für meine Ernährung und schon gar nicht für gemixtes Obst und Gemüse. Chips und Fast Food standen damals ganz oben auf meiner Liste. Hätte mir jemand einen Apfel angeboten, hätte ich ihn vermutlich ausgelacht.

Was ich von London erwartete, war eigentlich gar nicht viel, insbesondere was grüne Smoothies und den veganen Lifestyle anging. Ich erinnerte mich lediglich an die bekannten Fastfood-Ketten, die ich damals fast täglich besuchte.

Als ich mich ein paar Tage vorher im Internet schlau machte und verschiedene Restaurants, Bars und Märkte ausfindig machte, ahnte ich schnell, dass London ein großer Vorreiter in Sachen gesundem Lifestyle geworden war.

Vegan in London

Und es war tatsächlich so. Am Tag nach unserer Ankunft wurde klar, dass London schöner und grüner geworden ist, seit meinem letzten Besuch vor 9 Jahren. Rund um den Picadilly Circus fanden wir große Whole Food Läden und Stände mit bunten Säften, frischem Obst und Gemüse. Ein richtiges Paradies!

libylola-london

Ich bekam aber erst große Augen, als wir auf dem Camden Market ankamen. Street Food Festival vom Feinsten! Neben frischen veganen Falafeln und Quinoa-Gerichten gabe es auch frische Smoothies und Säfte!nachhaltigkeit

Abends im Hotel an der Liverpool Street angekommen, machten wir uns erstmal frisch für das Abendprogramm: Wir wollten unbedingt noch in ein Pub und vorher lecker Essen gehen. Gesagt, getan. Und schon wenige Minuten später saßen wir bei einem Italiener, den wir per GoogleMaps fanden und der sogar eine vegane Speisekarte für mich hatte!

London, wo ist Deine Nachhaltigkeit?

Nach einem netten Abend und wenigen Stunden später am frühen Morgen hatte ich wieder was gelernt: Es war zwar toll, eine Stadt auf die Schnelle zu erleben, doch genau das war es auch gleichzeitig, was mir zu denken gibt. Alles, was ich dort sah, musste schnell gehen und billig, aber gut sein. Ich war mir bewusst, dass es ein Billigflieger war, mit dem ich reiste. Und genau dieser Gedanke ging mir nicht aus dem Kopf. Mir ging alles zu schnell und hektisch. Sind wir in den letzten Jahren nicht mehr als eine reine Massenabfertigung billiger Anbieter geworden?

Die Nachhaltigkeit bleibt bei solchen Reisen zumindest auf der Strecke und ist nur auf den Märkten mit grünen Produkten zu spüren. Da fühlte ich die große Nachhaltigkeit, die man in manch anderen Städten noch vermisst. Eine gesunde Ernährung aber kann nicht immer alles wettmachen. Für mich gilt weiterhin: vegan und nachhaltig.

Dem Alltag entflohen, um den Kopf frei zu bekommen. Ob es das nächste Mal wieder per Billigflieger nach London sein muss, weiß ich nicht. Warum nicht mal eine Stadt mit der Bahn erkunden, was dann wesentlich nachhaltiger ist?

Smoothies aus dem Garten

libylolaSeit Mai ist wieder die Gartensaison eröffnet. Pflanzen wurden ausgesät und können heute – zwei Monate später – geerntet werden. Ob Spinat, Rucola oder Blattsalat ist egal. In den Mixer kommt in diesen Monaten alles frisch aus dem Garten.

Doch nicht nur das selbst gesäte Gemüse findet man draußen. Schaut man sich den Wegrand an, sieht man unter anderem kleine rote Beeren versteckt. Himbeeren, die einzigartig schmecken und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die unser Immunsystem stärken und sogar antikanzerogen wirken. Ich frage mich ja immer wieder, wie so etwas Kleines so gesund und gleichzeitig so lecker sein kann.

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Die Welt wird grün

libylolaIst Dir schon aufgefallen, dass die Städte immer grüner werden? Ich spreche nicht von Bäumen oder Blumen, sondern von grünen Smoothies, frischen Salaten und leckeren Wraps, die auch mal ohne Fleisch auskommen. Junge Leute werfen sich heute nicht mehr auf Fast Food, um cool rüberzukommen. Sie treffen sich mit Freunden an der Salatbar und am nächsten Smoothie-Stand, um mit einem grünen Becher auf Instagram und Facebook von Freunden und Bekannten geliked zu werden.

Ein Trend, der nicht nachlässt und in den nächsten Jahren vermutlich immer stärker wird. Wer hätte das gedacht – noch vor wenigen Jahren standen Teenager heimlich in der Ecke und rauchten. Heute stehen sie hinter der Salattheke, um es allen zu zeigen.

Doch nicht nur die jungen Leute springen auf diesen Zug. Die großen Unternehmen sind längst aufgesprungen. Je grüner, desto besser und gesünder. Das Wort Nachhaltigkeit wird im Marketing dieses Jahr ganz groß geschrieben. Ohne Nachhaltigkeit geht gar nichts mehr. Die Umwelt schonen, bewusst leben und sich gesund ernähren. Das ist es, worauf es große Konzerne und Discounter nun abzielen. Sicherlich ein guter Ansatz und auch nett gemeint, doch wir – die Konsumenten – sollten trotzdem darauf achten, was dahinter steckt. Ist es der Werbeslogan, der uns ein gutes Gefühl gibt oder das Produkt, das als super gesund angepriesen wird und hinter unserem Rücken Konservierungsstoffe, Extra-Fette und Zucker enthält?

Wir sollten nicht die Augen verschließen, wenn es um unsere Gesundheit geht. Jeder von uns ist für sich selbst verantwortlich und trägt auch ein bisschen Verantwortung für den nächsten. Also: schaue genau hin und lass’ Dich nicht von grünen Werbeslogans vernebeln, hinter denen sich gemeine Zucker- und Fettberge verbergen. Genieße die Vielfalt und Natürlichkeit, die es da draußen gibt und probiere neue Dinge aus. Das ist es, was jeden von uns heute cool und gesund macht :-)

Grüner Erdbeer Smoothie

libylolaEs geschehen noch Wunder – der Sommer ist da! Endlich steigen die Temperaturen und das sogar länger als für nur einen Tag!

Bei gefühlten 30 Grad in der Sonne lässt es sich manchmal nicht all zu lange aushalten. Da braucht man schon mal etwas Erfrischendes. Gut, dass es Eiswürfel und Erdbeeren gibt, um den Durst mit etwas Leckerem zu löschen. Und für das schlechte Gewissen ist auch etwas dabei: Spinat.

Alles in einen Mixer und man bekommt einen leckeren Smoothie, der nicht nur frisch macht, sondern auch super lecker schmeckt.

Was Ihr für einen Erdbeer Smoothie braucht, der am besten auch gesunde Bitterstoffe beinhalten soll?

Das Erdbeer Smoothie Rezept

  • 1 Handvoll Erdbeeren
  • 2 große Blätter Spinat
  • 200 ml Wasser
  • 1/2 (gefrorene) Banane
  • ein paar Eiswürfel

Je nachdem, welchen Mixer Du besitzt, erhältst Du ein perfektes Smoothie Erlebnis. Du brauchst noch einen Mixer für Deine Küche? Schau mal hier! 

Und dann? Genießen und schnell wieder in die Sonne! :-)

Blattgrün #5: Smoothies mit Brennnessel

libylolasgreensmoothiesIch erinnere mich, dass meine Mutter uns damals im Frühjahr einen großen Eintopf kochte, der seltsam roch. Nicht unangenehm, sondern einfach etwas anders. Neben Kartoffeln hatte sie eine Menge Brennnesseln mitgekocht. Dass ich Jahre später wieder anfangen würde, Brennnesseln in der Küche zu verwenden, hätte ich nicht gedacht. Nach einem jahrelangem Verzicht auf das Kraut und sonstigem Gemüse wurde mir bewusst, wie durchaus günstig es ist, Brennnesseln wieder zu mir zu nehmen. Neben dem Geldbeutel freut sich ganz besonders die Gesundheit, die von dem Kraut profitiert.

 

Neben der Tatsache, dass Brennnesseln endlich mal wieder etwas Abwechslung in die Küche bringen, kommen aufgrund seines großen Chlorophyllgehalts auch viele Mineralien auf den Teller bzw. in den Mixer.

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Blattgrün #4: Rucola

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Endlich ist wieder Spargelzeit. Wir freuen uns auf die grünen und weißen Stängel auf dem Mittagsteller neben ein paar Kartoffeln oder im köstlichen Salat mit Erdbeeren und Rucola. Auch wenn der grüne Spargel Chlorophyll enthält, gehört er trotzdem nicht in den Mixer. Dafür ist der Rucola zuständig.

In Italien gehört Rucola fast auf jeden Teller, hierzulande sehen wir die grünen Blätter erst seit ein paar Jahren vermehrt auf dem Tisch. Rucola mit frischen Erdbeeren oder geraspelten Birnen – mit Rucola schmeckt vieles gut.

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Ballaststoffe

libylola-greensmoothiesEs wird oft darüber gesprochen, mehr Ballaststoffe zu sich zu nehmen. 30 g sollten es bestmöglich am Tag sein.

Ballaststoffe fördern unsere Verdauung: sie tragen dazu bei, dass sich die Fett- und Blutzuckerkonzentration im Blut nicht zu sehr erhöht. Im Gegensatz zu Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett enthalten Ballaststoffe keine Energie, also keine Kalorien. Sie verzögern die Magenentleerung und halten uns so satt. Im Dickdarm angekommen, binden sie Wasser und quellen auf. Die Verdauung wird so auf eine ganz einfache Art reguliert. Da der menschliche Körper Ballaststoffe nicht verwerten kann, scheidet er sie unverdaut wieder aus.

Wo stecken sie drin?

Ballaststoffe sind nur in pflanzlichen Lebensmitteln wie Getreideprodukte, Kartoffeln, Obst und Hülsenfrüchte zu finden. Aber auch in Gemüse sind Ballaststoffe vorwiegend enthalten. Besonders reich an Ballaststoffen sind Weizen- und Roggenkleie, Karotten, Erbsen und Weißkohl. Doch auch in Obst wie in Äpfeln, Erdbeeren und Zitrusfrüchten sind die kleinen Glücksbringer versteckt. Tierische Produkte enthalten von Natur aus keine Ballaststoffe.

Die Arten

Es gibt zwei Arten von Ballaststoffen – die löslichen und die unlöslichen. Die wasserlöslichen Ballaststoffe (z.B. Pektin im Apfel) werden fast vollständig abgebaut, die unlöslichen Ballaststoffe (z.B. Cellulose in Vollkornprodukten) hingegen nur zu 30-50%.

Die löslichen Ballaststoffe senken den Cholesterinspiegel in unserem Blut. Das passiert, indem sie sich im Dickdarm an Gallensäuren binden, die wiederum ausgeschieden werden. Um Gallensäure zu bilden, wird Cholesterin benötigt. Diese wird also an dieser Stelle wieder eingesetzt und der Cholesterinspiegel sinkt automatisch.

Die wasserlöslichen Ballaststoffe binden im Dickdarm Wasser und quellen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage für die die Bakterien der Darmflora. Insgesamt haben diese Ballaststoffe einen besonders positiven Einfluss auf unsere Verdauung und können so Dickdarmkrebs und andere Krankheiten vorbeugen.

Aha!

Ballaststoffe…

  • sind pflanzlich und unverdaulich
  • senken den Cholesterinspiegel & das Risiko für Herzerkrankungen
  • beugen verschiedene Arten von Krebs vor
  • können das Diabetesrisiko senken
  • stabilisieren den Blutzuckerspiegel
  • können Verstopfungen verhindern
  • halten uns schnell und nachhaltig satt
  • können das Immunsystem stärken
  • beugen Gallensteine vor
  • unterstützen bei der Gewichtsabnahme

Grüner Smoothie mit Sellerie

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Du willst ein leckeres Rezept für einen Grünen Smoothie, der besonders schmecken soll? Da habe ich was für Dich – Sellerie! Er bringt nicht nur jedes Glas in Schwung, sondern auch unseren Stoffwechsel und die “Liebeskraft” der Männer :-)

Grüner Smoothie:

  • 1 Hand Feldsalat
  • 1/2 Stange Staudensellerie
  • 1/4 Gurke
  • 1 Hand Ananas
  • 1 kl. Banane
  • 250 ml Wasser
  • Eiswürfel

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Buah – Smoothies frisch aus der Tüte

Vor wenigen Tagen habe ich eine neue Seite entdeckt. Buah. Gefriergetrocknete Früchte, deren Vitamine und Mineralstoffe noch erhalten geblieben sind. Wie kann das sein? Und vor allem: Wie schmecken diese Früchte mit grünen Blättern aus dem Mixer?

Was ist Buah?

Zunächst stöberte ich die Seiten der Internetseite des Anbieters durch. Woher kam die Idee für dieses Produkt und wer hat es kreiert? Ich wurde schnell fündig.

Jessica und Daniel leben in Berlin und haben Buah gemeinsam gegründet, nachdem Jessica aus Thailand wiederkam. Denn dort trank sie regelmäßig frische Smoothies. Nach ihrer Rückkehr kehrte der Alltagsstress zurück und Jessica suchte nach einem Weg, auch mit wenig Zeit an gesunde, frische Smoothies zu kommen. Daniel ging es nach seiner Zeit in Costa Rica nicht anders. Er wollte den Geschmack einer frischen Ananas auch in Europa erleben. Als die beiden die Gefriertrocknung fanden, war alles klar. Von nun an sollte es jeden Morgen frische Smoothies geben – für alle!

Wie es funktioniert

Buah steht für natürliche Zutaten. Kein Industriezucker oder chemischer Schnickschnack. Dafür 100 % Frucht! Buah besteht aus schonend gefriergetrockneten und gePAXTen Früchten. Doch was passiert während einer Gefriertrocknung eigentlich und was genau ist PAX?

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Die Gefriertrocknung

Bei der Gefriertrocknung werden die Früchte geerntet und im Vakuum schonend tiefgefroren. Das Wasser, das sich in diesem Prozess zu Eis gebildet hat, verwandelt sich nun in Wasserdampf und entweicht der Frucht (Umwandlung fester Stoff in Gas -> Sublimation). Die Strukturen der Fruchtzellen lassen nun eine schnelle Aufnahme von Wasser wieder zu.

 

PAX

Einige Früchte werden nicht gefriergetrocknet, sondern gePAXt. Früchte wie Physalis oder Goji-Beeren werden in dem PAX-Verfahren getrocknet und aufgepufft. Unter Zufuhr von Wärme trocknet das Obst in einem Vakuum soweit herunter, dass die Knusprigkeit erhalten bleibt. Ein Unternehmen in Magdeburg, die PÄX Food AG lässt die Früchte von ihren Lieferanten bereits vortrocknen, sodass nur noch das restliche Wasser in den Früchten im Vakuumkessel verdampft werden muss.

Die zwei Verfahren hören sich in der Theorie ganz schön einfach an, finde ich. Wasser aussaugen und Knusprigkeit entsteht. Doch die Theorie ist ja oft etwas einfacher als die Praxis. So musste beispielsweise jahrelang an dem PAX-Prozess gefeilt werden bis dieser komplexe Vorgang knusprige Früchte zum Vorschein brachte. Das Beste habe ich ja fast vergessen: Die Früchte enthalten aufgrund der schonenden Behandlung natürlich weiterhin alle Vitamine und Nährstoffe. Es geht also nichts verloren! :-)

Was es kostet

Du hast die Wahl. Die Früchte gibt es in großen (440 ml) und kleinen (220 ml) Tütchen. Im Angebot stehen sechs verschiedene Sorten, die vom Apfel über Kokosnuss bis hin zur Goji-Beere reichen. Ein Probierset, das alle Sorten enthält, bekommst Du bereits für knapp 20 Euro zugeschickt. Sofern Du Dich für 4 Sorten entscheidest, kannst Du Dir Deine eigene Box zusammenstellen – groß oder klein. Diese Boxen erhältst Du ab knapp 14 Euro. Die Lieferkosten entfallen zwar nicht, dafür wird Dir aber die Mehrwertsteuer geschenkt.

Wenn Du mir nicht glaubst, klicke hier, um zum Buah-Shop zu gelangen. Gib den Gutscheincode twenty4you ein und Du erhältst sogar noch einen Rabatt von 20% auf Deine Bestellung!

Wie es schmeckt

Jedermanns Liebling

Zutaten: Erdbeere, Banane, Apfel, rote Johannisbeere

Als ich die erste Packung öffnete, wusste ich nicht genau, was mich erwarten würde. Heraus kam dann eine bunte Mischung aus verschiedenen Früchten, die sich im Mixer neben Feldsalat, Wasser und Eiswürfel sehr gut machte. Anders als gewohnt, waren diese Früchte sehr leicht und ich hatte das Gefühl, Obst aus Watte vor mir zu haben. So schnell war mein Obst noch nie im Mixer!

libylolaNach dem Mixvorgang ging es dann natürlich ans Testen. Eine grüne Farbe hat der Smoothie leider nicht angenommen und den Feldsalat schmeckte ich auch nicht stark heraus. Neben einer kleinen Note Banane übertönte das „Beerige“ in diesem grünen Smoothie, der immerhin 2 Handvoll Feldsalat enthielt. Einen Unterschied zu frischen Früchten konnte ich hier zudem nicht feststellen.

Das Rezept:

    • 1 Tüte Jedermanns Liebling
    • 1-2 Hände Feldsalat
    • 1 Stück Gurke
    • 250 ml Wasser
    • Paar Eiswürfel

 

Energy Bär

Zutaten: Banane, schwarze Johannisbeere, Apfel, Sauerkirsche, Goji-Beere

libylolasgreensmoothiesDer Energy Bär hat mich vollkommen aus der Bahn geworfen. Es mag an dem dunklen Sonntagmorgen gelegen haben oder einfach an diesem undenkbar leckeren Geschmack – der Smoothie war einmalig! Mit seinem beerigen Aroma und der Kombination aus Spinat war dieser Smoothie für mich das Highlight an einem Frühlingswochenende, das unter Regenwolken hing.

Das Rezept:

    • 1 Tüte Energy Bär
    • 1-2 Hände Spinat
    • 250 ml Wasser
    • Paar Eiswürfel

 

Fazit

Wie Ihr ja bereits wisst, stehe ich dafür, Lebensmittel so zu lassen, wie sie sind. Die Natur hat sie uns schließlich unglaublich lecker auf die Welt gebracht – warum dann noch großartig verändern? Dass wir Menschen uns immer weiterentwickeln und Prozesse und unseren Alltag beschleunigen wollen, ist auch normal und irgendwie natürlich. Um hier einer gesunden Ernährungsweise nachgehen zu können, was nicht einfach ist, benötigt es Disziplin und die richtigen Lebensmittel. Genau hier kommen Produkte wie Buah ins Spiel. Der heutigen Zeit sinnvoll angepasst – vitamin- und nährstoffreich und für lange Bürotage gut für unser Gehirn.

Die Buah-Smoothies, gemischt mit Spinat und Feldsalat, waren super fruchtig. Einen Unterschied zu einem grünen Smoothie mit „normalem“ Obst konnte ich nicht feststellen. Insbesondere die Erdbeeren haben es mir angetan. Selten einen so intensiven, natürlichen Erdbeergeschmack Anfang Frühling erlebt!

Alles in allem finde ich die Buah-Smoothies eine tolle Alternative zu frischem Obst. Wie oft kam es schon vor, dass man nach einer längeren Reise nach Hause kam und kein Obst mehr in der Küche vorfand? Buah ändert das. Probier‘s aus!

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Schau vorbei – Smoothies neu erfunden

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